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Während der Einzelhandel in den USA in diesem Jahr erstmals mehr für E-Mail-Marketing als für Print-Mailings budgetiert, erholt sich Deutschland erst langsam vom DotCom-Schock. Statt einer bequemen Eingabe der E-Mail-Adresse verlangen 28% der Firmen gleich noch diverse Zusatzdaten ab. Statt gleich auf der Homepage ein Eingabefenster zu platzieren, fordern 77 % der Websites einen oder mehr Mausklicks, bis das Anmeldeformular endlich gefunden wird. Nur 78% der bestellten Newsletter kommen dann auch wirklich beim Empfänger an. Während allerorts von One-to-One-Marketing und CRM geschwärmt wird, schaffen es nur 18% der Firmen, Ihre Abonnenten persönlich anzureden. Es bleibt also noch viel Entfaltungsspielraum für innovative Unternehmen.
Die von Professor Ceyp an der Fachhochschule Wedel realisierte Untersuchung bewertete Anmeldeprozedur und Qualität von Newslettern deutscher Einzelhändler.
Im Printformat, ISBN 3-00-012341-5, 71 S., 42 Abb., 1 Tab.
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