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NEU - Studie: Online-Marketing-Trends 2012
NEU - Studie: Online-Marketing-Trends 2012
 
Preis: 98,00 EUR
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Ziel der Befragung war einerseits die Analyse aktueller Trends sowie auch der generellen Relevanz bestimmter Themen. Die Ergebnisse wurden nach B2C und B2B-Bereich differenziert und mit den Ergebnissen vorangegangener Jahre verglichen. Die Studie wird seit 2005 durchgeführt.

Befragt wurden Newsletterabonnenten von Absolit-Consulting. Die Zielgruppe sind onlineaffine Unternehmen. Die Befragung fand im Dezember 2011 statt. 727 Fragebögen wurden ausgewertet.

Ergebnisse im Überblick:
E-Mail-, Suchmaschinen- und Social Media-Marketing werden von 96,8 Prozent eingesetzt – 42 Prozent kombinieren alle drei Instrumente. Die Bedeutung der Öffentlichkeitsarbeit ist den Befragten bewusst. 64,5 Prozent betreiben aktiv Pressearbeit.

Social Media werden, obwohl Hypethema, bisher nur von 61,2 Prozent eingesetzt. Vor einem Jahr waren es 49,6 Prozent. Noch lange nicht in den Marketingabteilungen angekommen ist der Einsatz von Mobile Marketing. Während es im letzten Jahr nur 12,9 Prozent waren, sind inzwischen 15,4 Prozent aktiv.

Nachholbedarf: Offline-Marketing
Die befragten, sehr onlineaffinen Unternehmen halten relativ wenig von klassischer Werbung. Nur 49,5 Prozent setzen Print-Mailings ein. 24,5 Prozent verzichten komplett auf Offlinewerbung.

Unterschiede in der Nutzung der Werbekanäle ergeben sich je nach Zielgruppen. Investitionsgüterhersteller (B2B) nutzen stärker Pressearbeit und Printmailings. Bei Unternehmen, die Verbraucher ansprechen (B2C), setzen auf 70,7 Prozent Social Media.

Wachstumspotenzial: Mobile Marketing
Mobile Marketing ist noch weit entfernt davon, zum Massenphänomen zu werden. Erst 15,4 Prozent setzen iPhone-Apps oder Smartphone-optimierte Webseiten ein.

Jedoch hat es enormes Wachstumspotenzial: Immer mehr Menschen haben Smartphones mit bezahlbarem Datentarif. Durch das iPhone ist die mobile Internetnutzung aus dem Alltag nicht mehr wegzudenken.

52 Adress-Eigner werden vorgestellt mit insgesamt 40 Millionen Adressen. Im Printformat, 115 Seiten, 64 Abbildungen, 6 Tabellen, Ausgabe 4/2004